Christine Ebersbach

Vita

 

1954

in Strelln geboren

1960 - 1972

Schulbesuch in Halle, Abitur

1972 - 1973

Praktikum im Seemann-Verlag Leipzig

1973 - 1978

Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Prof. Dietrich Burger und Prof. Rolf Kuhrt

1978 - 1991

freiberuflich tätig in Leipzig

1991 - 1995

Arbeit in einer kulturpädagogischen Einrichtung in Leipzig

1993

 Umzug nach Wurzen

Seit 1995

freiberuflich tätig in Wurzen

 

Stipendien und Preise

 

2025

Arbeitsstipendium Holzschnitt-Pleinair Art-Aue e.V. Altenau

2020

Wanted:Woodcut – Ankauf durch das Kunstmuseum Reutlingen

2016

Preis 100 Sächsische Grafiken

2014

Karl-Krug-Preis der Grafikbörse Leipzig

2012/2008

Stipendien der Aldegrevergesellschaft Münster im Künstlerhas Svolvaer/Lofoten/Norwegen

2007

Stipendium Künstlerhaus Lukas/Ahrenshoop, gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern

2004

Preis 100 Sächsische Grafiken

2002/1990

Arbeitsaufenthalt im Wilke-Atelier des Freundeskreises Paul Ernst Wilke, Bremerhaven

1999

Gellert-Preis des Landkreises Delitzsch für Bildende Kunst

1992

Preis des Kunstvereins Eisenturm, Mainz

 

 

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Rainer Ehrt

Vita

 

1960

in Elbingerode/Harz geboren

1979

Abitur in Wernigerode

1982 -1983

Druckereiarbeiter in Halle und Leipzig

1983 -1988

Studium/Diplom an der Hochschule für Kunst und Design Halle/Burg Giebichenstein

1993

Gründung „Edition Ehrt” für originalgrafische Bücher

 

 

 

Preise

 

2020

Kunstpreis der Stadt Wernigerode

2011

Publikumspreis Deutscher Karikaturenpreis der Sächsischen Zeitung Dresden

2010

Grand Prix Satyricon Legnica

2008

Grand Prix World Press Cartoon Lissabon

2007

Brandenburgischer Kunstpreis

2004

„Best of 2003 Illustration” 3x3 magazine, New York

1998

„Best political Cartoon” New Statesman Cartoon Competition London 1998

1997

„Helen-Abbott-Förderpreis für Bildende Kunst” Washington/Berlin

1996

„Silberner Gothaer” der „Gothaer Karikade”

1995

Preis des Berliner Senats beim Berliner Karikaturensommer

1993

1. Preis Plakatwettbewerb des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz des
Landes Brandenburg

1992

„Hundert Beste Plakate”

 

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